NEWS

 

 

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Mittwoch, 17. Januar ab 22Uhr

Coost n Bagz present Bingo is the new Bingo

 - with prizes, tunes & hostess with the mostest - Trampauline

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Donnerstag, 18. Januar ab 22Uhr

Soundscapes 4

Jochen Arbeit präsentiert:

Soundscapes 4

Live:
SchneiderTM
Claas Grosszeit
Jochen Arbeit

 

Die Winter-Konzerte der Soundscapes-Reihe präsentiert von Jochen Arbeit gehen heute Abend in die nächste Runde!
Schneider TM (12 Strings) und Claas Großzeit (Percussions) stammen aus der Stadt, die es nicht gibt, und bespielten zahlreiche Kooperationen, unter anderem mit Jochen Arbeit, Damo Suzuki, Nappa, Locust Fudge, Angel, Schneider TM u.v.m.

Schneider TM ist ein multidimensionales Musikprojekt von Dirk Dresselhaus, das zwischen intensiver elektronischer Pop-Musik, Experimental und Improvisation oszilliert und die unterschiedlichen Elemente zusammenfügt. Auswahl an gemeinsamen Projekten:
- Jochen Arbeit / Schneider TM / Claas Großzeit – Live At HBC, MWM 2012
- Damo Suzuki & Sound Carriers (feat. Schneider TM, Ilpo Väisänen, Kptmichigan,
Tomoko Nakasato, Claas Großzeit): Konzertfilm, PlayLoud! 2017

Die Soundscapes, iniitiert von Jochen Arbeit, bilden eine Reihe von Improvisationskonzerten, bei denen die Gäste die Ergebnisse ihrer Klangforschungen live präsentieren: Die individuellen Klangsprachen treten in den Austausch untereinander und entwerfen einen musikalischen Dialog im Hier und Jetzt des Live-Acts, der komplexe Klangwelten entstehen lässt. Im Moment der spontanen Zusammenkunft unterschiedlicher und unabhängiger musikalischer Systeme des Soundscaping, fügt sich die Individualität der Musiker wechselseitig zu einem harmonischen Ganzen – die Ergebnisse sind nicht vorhersehbar, einzigartig und temporär. Soundscapes bildet dabei ein Forum, in dem die Klangkünstler einen sowohl gestalterischen als auch öffentlichen Freiraum zur individuellen und zugleich gemeinsamen Entfaltung finden.

Freitag, 19. Januar ab 22Uhr

BadassBassBombardement

Dj: Vela

Vibration pulsiert durchs Innere, Bass synchronisiert den Herzrhythmus, bewegt jeden einzelnen Muskel ... und in dieser Bewegung liegt Freiheit: sich vollkommen im allumgebenden Sound fallen und von ihm mitreißen zu lassen, der mit jedem Break die Leidenschaft der DJ auf die Tanzfläche transportiert. Wenn Sound in Worte gefasst werden kann, dann äußern sich so die Kraft und Stärke einer Klangsprache, deren Tenor ein packendes „BassBombardement“ ist: Denn kaum eine DJ hat die Bässe von den Turntables aus so in der Hand wie Vela!

Die Berliner DJ und Künstlerin ist international erfahren, tourte weltweit und legte bei verschiedenen Festivals auf, wie beispielsweise beim Fusion Festival, bei der Berliner Love Parade, dem Glade Festival (UK) oder dem Smile Rave-Festival (Texas, USA). Dass sie Erfahrung und ein Feingefühl für die Musik- und Clubszene miteinander verknüpft, zeigte Vela bereits als Resident-DJ in legendären Berliner Clubs wie Maria – von der Eröffnung bis zur Schließung –, rund fünf Jahre im Tresor und setzt es an verschiedenen Hotspots der Underground- und Clubkultur fort: seit 1999 im Eschschloraque, mit einer neuen Partyreihe im ://about blank oder regelmäßigen DJ-Sets im Solar Berlin.

Ihr „BadAssBassBombardement“ ist der Begriff für eine packende Soundwelt, die sie selbst auf den Punkt bringt: „My music style changed through out the years from BreakBeat to Electro to House to TechFunk to Techno … But it was always, and still is, best described as I’m-going-to-kick-your-arse-onto-the-dance-floor-and-you-will-like-it-and-beg-for-more!!!“

Man kann gar nicht anders, als sich von ihrer Power und ihrem Charme mitreißen zu lassen – „and of course we will beg for more!“
 

Text: Vera Fischer

 

Samstag, 20. Januar ab 22Uhr

Dj: Infinite Livez

Foto: Henryk Weiffenbach

Infinite Livez ist MC und Künstler, dessen musikalische und künstlerische Brandbreite sich aus solch vielschichtigen Einflüssen wie P-Funk und Surrealismus zusammensetzt. Sein erstes Album „Bush Meat“ wurde 2004 bei Big Dada Records veröffentlicht und fand sofort begeisterten Einzug in die internationale Musikszene.

Zusätzlich ist die Radiosendung Glorious Mono Live eines der innovativen Projekte von Infinite Livez. Hier präsentiert er exklusive Trends und Talente in Interviews und mit live-sets – „echte Prachtkerle für alles, was elektrisierend oder auch verstörend ist“, so der Künstler.
Entsprechend glorreich wird es dann auch, wenn Infinite Livez als DJ im Eschschloraque einkehrt und die Turntables mit Funk/Soul/Disco elektrisiert!

www.infinitelivez.com/
http://infinitelivez.tumblr.com/
www.facebook.com/infinite.livez
www.soundcloud.com/infinitelivez
https://infinitelivez.bandcamp.com/

Dienstag, 23. Januar ab 22Uhr

Bande á Part

- Tanzbare Veranstaltung für Außenseiter -

presents

"most women do notcreep by daylight"
 
by Rachael Mauney
 

"As human beings, we consist of a great deal of dark matter that we hide in order to continue existing comfortably in our society. I am interested in the strange, primal elements that are hidden inside of us, particularly inside of the female body. I believe our survival instincts are humans are quite strong, but we often adjust them to serve a capitalist market place. I am curious about the extremity of this basic instinct."

Mittwoch, 24. Januar ab 22Uhr

MissVergnügen (in Abwesenheit) presents

Dj Gregoa - Eine kleine Nerdmusik
Zirkusdirektor ohne Auftrag und Kommission.

Freitag, 26. Januar ab 9Uhr

Dj Al Chem

Rare/Primitve/Remixes

Wenn Al Chem als Musiker die Bühne einnimmt, wird der Raum mit durchdringendem Gesang und Gitarren-Sounds erfüllt, die Electro-Beats als Minimal Power Wave und Nu Retro Post zum Einklang bringen. Die Musik ist ein Bekenntnis zu den flüchtigen Momenten der Inspiration, die einen ständigen Fluss gleichermaßen kraftvoller wie minimalistischer Sounds erfahrbar macht.

Und wenn DJ Al Chem dann die Turntables übernimmt, bringt er mit ausgewählten "Rare/Primitive/Remixes" eine gleichermaßen packende Soundwelt ins Eschschloraque: Mal melancholisch, immer tiefgehend und berauschend verwebt sie sich mit dem Halbdunkel des Künstlerclubs, wo das dichte Gewebe aus Sound und Atmosphäre dazu einlädt, abzutauchen – hinein ins psychedelisch-gemütliche  Interieur der "Monsterbar" zu entspannten, berauschenden Barabenden, oder eben vor die Turntables, falls die Tanzbeine nicht mehr sitzen wollen!

Text: Vera Fischer

Samstag, 27. Januar ab 22Uhr

Detroit-DJ-Special

starring
WALTER GLASSHOUSE (Detroit, USA)

Eine Traumwelt, in der Ekstase die tanzenden Körper regiert; eine Philosophie, die im ernsthaften Groove der Motor City den Gegensatz zu Konformismus und Kommerzialisierung erklärt: So entspringt die Quelle des Techno, der seinen Ursprung in genau jener City hat – in Detroit. Diese Originalität, getoppt von ausgefeilt präzisem Turntablist-Style kommt aus den Clubs Detroits mit WALTER GLASSHOUSE direkt in die Berliner Mitte: am 27.Januar 2018 ins Eschschloraque!

Vollkommen in der Underground-Szene zu Hause, folgt der DJ und Produzent nicht nur der Philosophie einer einzigartigen Musikszene, sondern liefert mit Deep House und einschlagendem Techno seine „quality grooves“. Während sich der Groove langsam aufbaut und die tanzenden Körper in einen tranceartigen Zustand versetzen kann, transportiert er zugleich die Leidenschaft des DJ zum Publikum: Seine musikalischen Einflüsse erstrecken sich von Stacey Pullen über Los Hermanos bis hin zu Hip-Hop-DJs, wie Q-bert und Red Alert, sodass WALTER GLASSHOUSE dann und wann mit ausgewählten Hip-Hop-Sounds aufwartet und der Trance einen zusätzlichen Kick verpasst.
Ob nun deep, funky oder jazzy, hat er auf seinem musikalischen Weg vor allem zwei Begleiter: die Wertschätzung für eine lange Detroiter Musikgeschichte und das Gespür für die Individualität seines Publikums, während Groove und Ekstase das Eschschloraque regieren!

Text: Vera Fischer

www.walterglasshouse.com
https://soundcloud.com/walterglasshouse/walter-glasshouse_how-to-let-go_dj-mix
https://soundcloud.com/walterglasshouse/das-technos-walter-glasshouse-dj-mix
https://www.youtube.com/watch?v=X01aPefaqps

 

Dienstag, 30. Januar ab 22Uhr

Bande á Part

- Tanzbare Veranstaltung für Außenseiter -
 
presents

ANAJARA AMARANTE & SARA LU

Pecar“ by Anajara Amarante | „Costuras“ (work in progress) by Sara Lu

 

„Pecar“ by Anajara Amarante

Costuras“ (work in progress) by Sara Lu

Zeit zum Sündigen, Zeit zum Experimentieren! Wenn der Vorhang für die Tänzerinnen ANAJARA AMARANTE & SARA LU fällt und sie den experimentellen Gestaltungsfreiraum der Performancereihe „Bande à Part – tanzbare Veranstaltung für Außenseiter“ im Eschschloraque nutzen, wird die Nacht sündhaft befreiend! Mit einem bildgewaltigen, organischen Bewegungsvokabular präsentieren sie den Detailreichtum zeitgenössischen Tanzes in zwei Stücken. Ihr tänzerisches Fingerspitzengefühl tastet sich dabei an Themen heran, die bewegen: Sünde und Katharsis, Angst und Mut, Zwang und Freiheit.
ANAJARA AMARANTE vereint in ihrer Performance-Kunst „Pecar“ (pecar – sündigen) zahlreiche Charaktere in einer Performerin, die mannigfaltige Gefühle von Ablehnung und Scham bis hin zu Angstüberwindung, Mut und Freiheit auf die Bühne bringt: „A character that incorporates our sins, all the dirt, ridiculousness and sensuality of it.
Pecar is performance art in its core: interdisciplinary, unique, not able to be repeated as the same. An intense and strong experience through different characters but the same performer: the sinner, the saint and the freed creature, who fears no sin, no wonder and no destruction.“
SARA LU erweitert Techniken des zeitgenössischen Tanzes zu einem freien und persönlichen Ausdruck, wovon auch ihr Stück „Costuras“ (la costura – die Naht) zeugt. Sie präsentiert einen work in progress, der ins Innere entführt. Auf dieser Reise konfrontiert er mit Enge und Zwang, um ihnen ein tänzerisches Feingefühl und schließlich die Empathie der Zuschauer entgegenzuhalten: „’Costuras‘ sets out to bring a sewn body out from the inside to share with the spectator and create an empathy towards it. It is a journey into the internal feeling of being squeezed.“
ANAJARA AMARANTE & SARA LU übersetzen innerlich Bewegendes in die Ausdrucksstärke des Tanzes und vereinen es im unvorhersehbaren, einmaligen Moment der Performance – für jeden, „who fears no wonder“, das es dienstagsabends im freien Experimentierfeld der Künstler/-innen bei Bande à Part im Eschschloraque zu bewundern gibt!

Text: Vera Fischer

http://sofiasurya.wix.com/anajaraamarante
https://m.youtube.com/watch?v=rtoOLIDosXM

Mittwoch, 31. Januar ab 22Uhr

Back on the couch!

Die Musiktherapeuten dr.dr.Jri & dipl.psych.MissVergnügen

Donnerstag, 01. Februar ab 22Uhr

Let's do some Music with Bob Rutman

Vol.5

Foto: Henryk Weiffenbach

Live mit: BOB RUTMAN (Steel Cello, Voice) | NICOLAS SCHULZE (Fender Rhode) YUKO MATSUYAMA (Vocals & Dance)

Es ist endlich wieder Zeit, BOB RUTMAN live zu erleben und damit genau einen jener Momente, die man sich nicht entgehen lassen darf! Der legendäre „Vater des Steel Cellos“ lädt mit immer wieder neuen, exklusiven Gästen aus seinem virtuosen Netzwerk zum pulsierenden Austausch musikalischer Welten – in dieser Ausgabe mit dem Pianisten und Komponisten NICOLAS SCHULZE und der Performancekünstlerin YUKO MATSUYAMA!
  BOB RUTMAN erfüllt die Bühne nicht nur mit einer Aura aus Weisheit und Bescheidenheit, die sein Werk seit mehr als 25 Jahren begleiten, sondern diese unvergleichliche Präsenz wird vom durchdringenden Sound seines Steel Cellos begleitet. Durch Mark und Bein geht der allumgebende Klang und liefert eine energetische Grundlage, an die die Musiker/-innen anknüpfen:
  NICOLAS SCHULZE sorgt an den Tasten für feinfühlige Spannungsmomente und poetische Nuancen, die sich mit der Kraft des Stahls verbinden. Fließend und doch aus dem Moment heraus entspinnt sich ein intensives Klanggebilde, das von einem filigranen und vielgestaltigen Ausdruck voller Fingerspitzengefühl zeugt.
  Die Dynamik und Poesie der Klänge werden mit dem ganz und gar fesselnden Gesang der Performance-Künstlerin YUKO MATSUYAMA verwoben. Zusätzlich tritt ihr Tanz in den Dialog mit Umwelt und Sound, während sich die musikalische Interaktion stetig verdichtet. Die Protagonist/-innen des Abends entführen in eine bewegte und bewegende Soundwelt, die von der gleichermaßen stählernen wie filigranen Dynamik der „Music with Bob Rutman“ erzählt!

Text: Vera Fischer

Link :
Bob: rutman.de
Nico : nicolasschulze.de
yuko: yuhki.de

Montag, 05. Februar ab 22Uhr

Dj Ken Oduka

Ob vor Honig triefende Sweet-Soul-Tunes, treibende Forró-Nummern aus Brasilien, japanischer Synth-Pop oder nigerianische Afro-Disco-Perlen: Ken Okudas Sets kennen keine Grenzen. Der DJ und Musikjournalist zelebriert den globalen Groove, schöpft aus den Eigenwelten seiner Plattenkisten und formt aus verschiedenen Stilen ein organisches Ganzes. Das Rohmaterial liefern ihm in Vergessenheit geratene Tracks, deren Geschichten er nachforscht auf Trips nach Japan, Lateinamerika oder ins deutsche Provinznest. Seine Sets scheuen nicht den Drift zwischen etablierten Classics und Obskurem.Im Zentrum steht die Euphorie für magische Momente, in denen schlummernde Tracks auf der Anlage zum Leben erwachen und den Dancefloor in ihren Bann ziehen.