Archiv

  • Samstag, 23. März ab 22Uhr

    8 years Soundclash

    ft Jaffo, Fleck E.S.C. and Ed2000

    For the 8th consecutive year the Jaffo vs Ed2000 Soundclash takes place at its homebase the inimitable Eschschloraque in the heart of Berlin. As an extra special bonus the Electronic musician Fleck E.S.C. will join them to present a live set in what is his 10th annual visit here.

    Jaffo began DJing in the early eighties playing London’s Gossips, Turnmills, Brixton Academy, Scala (at the now infamous all-nighters) and 100 Club among many others. He held the Sunday Night slot on Salford City Radio from 2011 to 2018 and now broadcasts from The Face Radio in Brooklyn, New York. Jaffo plays a selection of soul, funk, reggae and disco guaranteed to move the feet and free the mind!
    https://www.mixcloud.com/DangerousDrumsRadio/20-years-dangerous-drums-no...
    https://thefaceradio.com/archives/jaf-jervis-blues-and-grooves-34/

    Fleck E.S.C is an electronic music maker based in Tokyo, Japan. He regularly travels to perform on major festivals and events all over the world, and has released on numerous labels.
    He specialises in Electro, IDM, Down tempo & Ambient for Clubs, as well as compositions for short movies and documentaries.
    https://soundcloud.com/fleck/ambientexpelectronica-live-set
    https://soundcloud.com/fleck/live-set-society-tokyo-2017
    https://soundcloud.com/acell/fleck-esc-live-at-the-dodo-club

    ED2000 has been working with sound since the mid 1970s. He has been DJing for just short of 40 years, and has in that time played over 4000 gigs. He bought his first 7″ in 1969, joined a punk band in 76, started DJing in 78, and moved to Berlin in 89. Today he still lives as part of an artist collective in Kunsthaus KuLe on Augustrasse in Mitte.
    https://cashmereradio.com/shows/dreamtime/
    http://kkdw.de/

     

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  • Freitag, 22. März ab 22Uhr

    Al Chem

    In Courtesy of: Al Chem

    Wenn Al Chem als Musiker die Bühne einnimmt, wird der Raum mit durchdringendem Gesang und Gitarren-Sounds erfüllt, die Electro-Beats als Minimal Power Wave und Nu Retro Post zum Einklang bringen. Die Musik ist ein Bekenntnis zu den flüchtigen Momenten der Inspiration, die einen ständigen Fluss gleichermaßen kraftvoller wie minimalistischer Sounds erfahrbar macht.

    Und wenn DJ Al Chem dann die Turntables übernimmt, bringt er mit ausgewählten "Rare/Primitive/Remixes" eine gleichermaßen packende Soundwelt ins Eschschloraque: Mal melancholisch, immer tiefgehend und berauschend verwebt sie sich mit dem Halbdunkel des Künstlerclubs, wo das dichte Gewebe aus Sound und Atmosphäre dazu einlädt, abzutauchen – hinein ins psychedelisch-gemütliche  Interieur der "Monsterbar" zu entspannten, berauschenden Barabenden, oder eben vor die Turntables, falls die Tanzbeine nicht mehr sitzen wollen!

    Text: Vera Fischer

  • Donnerstag, 21. März ab 22Uhr

    Valerie Renay

    Foto:Chipi

    Schonungslos, unbändig, gefühlvoll: Vielleicht vermag diese Trias die schon nahezu rituelle Erfahrung zu erfassen, die bei den vollkommen mitreißenden und extravaganten Live-Acts mit VALERIE RENAY auf der Bühne ausbricht – gesegnet mit einer gehörigen Portion Punk Attitüde!
    Bei ihren gleichermaßen rauen wie sinnlichen Stage Shows präsentiert die wandlungsfähige Musikerin und Performerin ihr Werk „of empowering and ethereal songs that exude dreamy, dark electronic scents with a visceral twist.“ Zwischen Postpunk und Dark Electronics entfalten sich komplexe Ebenen von Synth und hypnotischen bass lines, die auf betörende tribal beats treffen. All das bündelt sich in dem Debut-Solo-Album „Your Own Shadow“ (co-produziert von Alexander Paulick-Thiel (Kreidler)), das VALERIE RENAY live präsentiert – einen „opus full of contrasts, taking the listener through the whole spectrum of human emotions. Music for fast moving clouds!“

    VALERIE RENAY (Noblesse Oblige) ist Performerin, Musikerin, Malerin und DJ. Zuletzt sang sie in „Aids Follies“, Sophiensaele, sie schrieb Musik für die Butoh-Tänzerin Yuko Caseki und das Stück „Will you come with me?“, Dock11, konzipierte ein Reading im Gorki Theatre/Studio R, spielte in „Fck me I love you“ im English Theatre Berlin und gab Solo-Live-Konzerte beim Pop-Kultur Festival (DE), Spill Festival (UK) und Santarcangelo Festival (IT).
    So wie das Debut-Album von einem kontrastreichen Opus zeugt, zieht der Live-Act in einen musikalischen Bann vom zarten Hauch bis zur durchbohrenden Stärke des Sounds. Dabei ist Valerie Renay längst bereit, das Publikum zu entführen: „Rough & Ready ... oh so ready ... What happens next I'll soon discover“ (aus Rough & Ready („Your Own Shadow“)). Was als nächstes passiert, erfahren wir am 21.03.2019 live im Eschschloraque!

    Text/Übersetzung: Vera Fischer

    Pressestimmen:

    Postpunk chansons somewhere between Charlotte Gainsbourg and Malaria“ – Siegessäule (DE)

    The French-Caribbean singer, keeps transgressing genre boundaries and has built, throughout her
    career, a fascinating link between music, performance art and fashion
    “ – The 405

    “Your Own Shadow” is out on all digital platforms:

     

    http://valerierenay.bandcamp.com/album/your-own-shadow
    https://open.spotify.com/album/7BGqveNhYbJVqJuwxthFdZ
    Facebook https://www.facebook.com/valerierenaysolo/

    instagram https://www.instagram.com/val_renay/

    Bandcamp https://valerierenay.bandcamp.com/
    YouTube https://www.youtube.com/user/valnoble

    Soundcloud https://soundcloud.com/valerie_renay

    Videos:
    https://www.youtube.com/watch?v=p8veXmpFJCg
    https://www.youtube.com/watch?v=N3rcDyCTOeA
    https://www.youtube.com/watch?v=hCEVhGhGmyE
    https://www.youtube.com/watch?v=fOFme_wUPJk

     

     

  • Mittwoch, 20. März ab 22Uhr

    MissVergnügen o.h.o.

    Courtesy of: MissVergnügen

  • Dienstag, 19. März ab 22Uhr

    Bande á Part

    - Tanzbare Veranstaltung für Außenseiter -

    präsentiert:

    T h e G l o r y O f D e c a y

    Polyxeni Angelidou und Sofia Karagiorgou

    Tanz und Choreografie: Polyxeni Angelidou | Sofia Karagiorgou
    Musik: Cravune
    Unterstützung im Konzept: Karla Marchesi
    Dramaturgie: Elisabeth Leopold
    Bühne-Kostüm: Cristina Lelli

     

    Zwei Körper in binärer Opposition unterbrechen und übertreten die Gesetze der Zeit, indem sie ihre eigene Chronologie aufstellen. So beginnt sich eine heterotopische Landschaft herauszubilden, in der jegliche Symbole und Fiktionen der westlichen Kultur dem Willen der Natur unterliegen. Orte, Ikonen, Macht- und Wissenssysteme sowie Reflexionen des gegenwärtigen Status quo werden gewaltsam von äußeren Kräften überfallen. Stabile Strukturen brechen in sich zusammen und parasitäre Elemente setzen sich fest. Das Objekt zersetzt sich selbst, passt sich an und schafft es so sich weiterzuentwickeln. Dies beeinflusst und verändert auch die Körper und deren Bewegungsfreiheit. So wird die Autonomie des Rhythmus und die Vertikalität des Körpers zur Plattform einer aufkommenden Symbiose und eines Austauschs.

    In dieser Choreographie finden zwei Individuen in immer neuen dynamischen Setzungen ihre Grenzen im Raum. Das Stück lässt visuelle Metaphern entstehen, indem es den Körper und seine Proportionen mal komplementär, mal nebeneinander auftauchen lässt und dabei auf verschiedene Bewegungs- und Verhaltensqualitäten zurückgreift, die eine Palette physischer und psychischer Zustände aufzuzeigen. Mit formalen Strategien, wie struktureller Unvollständigkeit, Unregelmäßigkeit und Asymmetrie, schaffen die Tänzerinnen es durch die Beziehung zu ihren Körpern ein architektonisches Empfinden zu erzeugen, welches eine fortlaufende Erzählung im Stück befruchtet.

    Während sich dieser Erzählstrang entlang der Performance entwickelt, wird eine starke emotionale Verbindung zum Publikum hergestellt. Durch die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen wie die vielfältigen Rollen und Funktionen, die ein Mensch in der heutigen Gesellschaft einnimmt und die daraus resultierenden Auswirkungen auf den menschlichen Körper, die Identität und Bewegungsfreiheit, evoziert das Stück ein Bewusstsein darüber, dass die menschliche Rasse auf den Ruinen ihrer eigenen Geschichte lebt.

    Ästhetisch orientiert und inspiriert sich das Stück an den visuellen Arbeiten des zeitgenössischen spanischen Fotografen Pablo Genovese und der zeitgenössischen australischen Malerin Karla Marchesi. Konzeptuell folgt es, neben persönlichen Beobachtungen und der Erforschung von Stadtlandschaften, theoretischen Diskursen von Michel Foucault und seinem Werk "Andere Räume: Utopien und Heterotopien" und John Ruskins "Theorien des Erhabenen“.

    Polyxeni und Sofia begannen vor einem Jahr zusammen zu arbeiten und untersuchen gemeinsam Wege der kollaborativen Autorenschaft, dabei konzentrieren sie sich auf die Übertragung von Bedeutung durch minimalistische, choreografische Kompositionen. Dieses Stück ist das erste Ergebnis ihrer Zusammenarbeit.

     

  • Samstag, 16. März ab 22Uhr

    Holiday in Mitte

    Courtesy of: Anita Drink

    „Holiday in Mitte“ klingt entspannt, wird aber eine abgefahrene Party mit Acoustic Show & DJ-Set auf direktem Weg in die Hölle. Klingt schön beängstigend, wird aber höllisch glamourös: Die legendäre Königin des Glam ANITA DRINK lädt zu einem schillernden Sound-Gelage in den Künstlerclub ein! An ihrer Seite der virtuose Gitarrist THE SHREDDER der gemeinsamen, berühmt-berüchtigten Glam Punk-Rock Band Eat Lipstick.

    ANITA DRINK & THE SHREDDER heizen dem Publikum mit einer Acoustic Show direkt aus dem Berliner Glamour Underground ein und präsentieren eine Auswahl ihrer Klassiker, die sie zur „punk rock royalty“ gemacht haben!

    Und damit nicht genug: Die beiden Kraftpakete steigen direkt aus dem Inferno an die Turntables, ver­eint zu einem explosiven DJ-Duo, das die Tanzfläche zum Lodern bringt!
    Kommt mit in den Glamour Under­ground und nehmt Euch Ferien im Eschschloraque, wenn sich alle von diesem Feuer aus Dark Elec­tro­nics und Disco Glam Punk er­ho­len müssen!

    Text: Vera Fischer

  • Freitag, 15. März ab 22Uhr

    BadassBassBombardement

    Gerzee aka Soulhunter 
    Deep House, House, Tech House, Oldschool

    Foto: Fari Fotoalist

    Gerzee, ein neuer Name im Geschäft. Doch nur der Name ist neu: Der Musiker und DJ dahinter ist bekannt als Soulhunter – ein langjähriger Dangerous Drums Resident und verantwortlich für 5 Releases auf dem gleichnamigen Label.
    Gerzee aka Soulhunter – geboren wie auch aufgewachsen in Ost-Berlin und das Interesse für elektronische Musik immer an seiner Seite – sorgte mit 17 für sein erstes Turntable Set und für seine von nun an wachsende Platten-Sammlung.
    Bereits kurz danach begann er, seine ersten Gigs zu spielen, angefangen mit House über Electro und Two Step hin zu Breakbeats, woraus er schließlich seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Dangerous Drums, C21 und Break The Law wurden zu den Partyreihen, die seine Karriere begleiteten. Resident war er außerdem von 2003 bis 2007 bei Delicious Doughnuts Berlin und der renommierten Breakbeat Party „Lucky Break“ in Stuttgart. Im Berliner Ruderclub Mitte führte er zudem das monatliche Event Urban Breaks durch, legte international, beispielsweise in Kanada, und auf Festivals wie z.B. Fusion, Karneval der Kulturen, oder der Fete de la Musique auf.
    Mit dem neuen Alter Ego Gerzee begibt er sich zurück zu seinen Wurzeln und gibt eine Mischung aus Deep House, House und Tech House mit einem „touch of Oldschool“ zum Besten!

    https://www.facebook.com/gerzee1981/
    https://www.facebook.com/DJSoulhunter/
    https://soundcloud.com/gerzee-1
    https://www.mixcloud.com/christiangrade/

  • Donnerstag, 14. März ab 22Uhr

    SOUNDSCAPES VOL.5

    Jochen Arbeit präsentiert: SOUNDSCAPES VOL.5

    Live mit CHRISTIAN MEYER | JOCHEN ARBEIT

    Es ist wieder Zeit, vollkommen mitreißende und atmosphärische Klanglandschaften zu durchkreuzen! Die legendäre, von Jochen Arbeit initiierte Konzertreihe Soundscapes geht live mit CHRISTIAN MEYER und JOCHEN ARBEIT in die nächste Runde!
    Dabei bildet Soundscapes Vol.5 die Fortführung einer Reihe von Improvisationskonzerten, bei der die Gäste die Ergebnisse ihrer Klangforschungen in Livekonzerten präsentieren: In dieser Ausgabe verwebt sich das umfassende Soundwerk des Komponisten, Musikers und Fotografen CHRISTIAN MEYER mit der elektrisierenden Klangsprache von JOCHEN ARBEIT an der Gitarre, die sich immer wieder aufs Neue mit dem Umgebenden verknüpft, um es weiter zu entfalten.

    Foto: Thomas Nitz

    Neben preisgekrönten Musiken unter anderem für Filme, Werbung und Tanztheater bespielte CHRISTIAN MEYER als Solist Konzerte, Auftritte und Aufnahmen beispielsweise mit Rudolf Moser, Roger Döring, Ulrike Haage, Tanja Ries, Jochen Arbeit, Oliver Doerell und Stephan Wöhrmann.

    Live treten CHRISTIAN MEYER und JOCHEN ARBEIT in den Austausch untereinander, jeder einzelne lässt individuelle Klangsprachen sprechen, die zugleich im musikalischen Dialog und im Hier und Jetzt des Auftritts komplexe Soundwelten entstehen lassen.
    Im Moment der spontanen Zusammenkunft unterschiedlicher und unabhängiger musikalischer Systeme des Soundscaping fügt sich die Individualität er Musiker wechselseitig zu einem harmonischen Ganzen – die Ergebnisse sind nicht vorhersehbar, einzigartig und temporär.

    Foto: Martin Walz

    Soundscapes bildet dabei ein Forum, in dem die Klangkünstler einen sowohl gestalterischen als auch öffentlichen Freiraum zur individuellen und zugleich gemeinsamen Entfaltung finden.
    Der kreative Austausch wird zu einer den Künstlerclub erfüllenden Klanglandschaft – Soundscaping zu einem kreativen Gestaltungsfreiraum, dessen Boden die Bühne im Eschschloraque bereitet.

    Text: Vera Fischer

    christianmeyermusic.com
    christianmeyerphotography.com

    https://neubauten.org/en/jochen-arbeit
    http://www.automatmusik.de/

  • Mittwoch, 13. März ab 22Uhr

    Vergnügen mit Tulpen

    Courtesy of: MissVergnügen

  • Dienstag, 12. März ab 22Uhr

    Bande á Part

    - Tanzbare Veranstaltung für Außenseiter -

    presents

    KNUCKLE UP CABARET

    an evening with R o c R o c I t & Friends

    special guests:

    T h e G o o d N i g h t C i r c u s

    Courtesy of: Roc Roc It

  • Samstag, 09. März ab 22Uhr

    Intimate Disco

    Ken Okuda presents Intimate Disco:
    A celebration of deep & dreamy dance music from the 60s to 80s.

    Courtesy of: Ken Okuda

    Dj: Ken Okuda

    Ob vor Honig triefende Sweet-Soul-Tunes, treibende Forró-Nummern aus Brasilien, japanischer Synth-Pop oder nigerianische Afro-Disco-Perlen: Ken Okudas Sets kennen keine Grenzen. Der DJ und Musikjournalist zelebriert den kosmischen Groove, schöpft aus den Eigenwelten seiner Plattenkisten und formt daraus analoge & elektronische Soundtracks mit Tiefgang. Das Rohmaterial liefern ihm liebevoll ausgewählte Tracks, denen er nachforscht auf Trips nach Japan, Lateinamerika oder ins deutsche Provinznest. Mal deep, mal ekstatisch, immer detailverliebt – Ken Okudas mehrdimensionale Sets leben im Moment und reisen spielerisch zwischen Tanzfläche und Imagination.

    https://www.mixcloud.com/kenokuda/
    https://soundcloud.com/kenokudaa

     

  • Freitag, 08. März ab 22Uhr

    Voyage to Icaria

    In Courtesy of: Voyage to Icaria

    Originally from the east of Spain, I play a mixture of House/MelodicTechno/Progressive often introducing traditional Mediterranean music as a reminder of the sounds I grew up with and as a celebration of connection with other cultures.
    My music is also an answer against the current rise of ethnocentrism showing with music how much mixed up we are and how few sense purist national identities make.

    soundcloud https://soundcloud.com/voyagetoicaria
    mixcloud https://www.mixcloud.com/voyagetoicaria/
    facebook https://www.facebook.com/Voyage-to-icaria-500207403323435/

  • Donnerstag, 07. März ab 22Uhr

    Hearts Beating in Time

    Foto: White Noise

    Wie schön kann Herzschmerz sein! Doch sollten für ihn die Worte fehlen, wird Musik zu seiner Sprache: Im Einklang mit Synth-based Dream Pop findet er ein perfektes Timing bei berührenden Beats, komplexen wie verspielten Synth-Sounds und gleichermaßen durchdringenden wie grazilen Vocals, die den Herzschlag im Puls der 80er synchronisieren – bei HEARTS BEATING IN TIME!
    Der Live-Act erschafft eine verträumte Leichtigkeit, während im vielschichtigen Sound eine Philosophie widerhallt, die die Herzen höherschlagen lässt: HEARTS BEATING IN TIME verwebt im musikalischen Ausdruck eine Faszination für das Ringen um Gefühle zwischen Hoffnung und Vergeblichkeit, dem Verlust einer Liebe und den Höhen von flüchtigen Begegnungen, gepaart mit dem guten Glauben, unverhofft Sinn im Sinnlosen zu finden.
    Denn wenn Logik und Versuchung miteinander ringen und das Herz mehr sprechen will als die Vernunft, wird der Beat zum besten Moderator: HEARTS BEATING IN TIME verbindet anmutige, nahezu fragile Vocals, bewegende Beats, alle Dimensionen von Synth-Sounds und hoffnungslos romantische Lyrics vor einer Klang-Kulisse der 80er – Just in Time, um unweigerlich dem Gefühl zu folgen, loszulassen!
    Just in Time – am 07. März 2019 – im Eschschloraque „to achieve a feeling of letting go through dancing and simple lyrics“, während der Live-Act die Herzen im Beat des Synth-based Dream Pop höherschlagen lässt!

    Text: Vera Fischer

    https://soundcloud.com/hearts-beating-in-time
    https://heartsbeatingintime.bandcamp.com/releases
    https://www.youtube.com/watch?v=iQvpHIYoWCo
    https://open.spotify.com/album/400b6F5Un7tn5jsx44Wy63
    https://www.instagram.com/hearts_beating_in_time/

     

  • Mittwoch, 06. März ab 22Uhr

    Vinyl Night mit Mr.B & MissVergnügen

  • Dienstag, 05. März ab 22Uhr

    Dj: Max Krüger

    Foto: Henryk Weiffenbach

    Tanzbare Veranstaltung für Insider

    Während sich die Profis von Bande á Part (verlinken) eine Kreativpause gönnen, schaffen wir Raum für Experimente und Ausschweifungen.

    Auf und abseits der Bühne könnt ihr euch der Musik hingeben und euch selbst in der Kunst der Bewegung üben. Tanzt und lacht und macht den Abend zu eurem. Elektronische klänge liefern euch den Soundtrack für eine Nacht abseits des stressigen Wochenendes.